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Singapore

Stop #1 - Singapur

Nach einem sehr ereignisreichen letzten Tag in Freising ging es für mich dann am Vergangen Freitag (14.06.19) endlich heraus in die große Welt. Aufregend.

Singapur war also mein erstes Ziel. Das erste mal außerhalb von Europa war nur noch 12 Flugstunden entfernt.

Mit 45 Minuten Verspätung (ich dachte die Deutsche Bahn bietet keine Flüge an?!) ging es dann los. Umd es war gar nicht so schlimm... das NBA Finalspiel nr.6 aus der Nacht zuvor machte sich schnell bemerkbar und ich konnte gemütlich eine erste Runde schlafen.

So ging es dahin, immer bisschen schlafen, bisschen Musik hören, bisschen Netflix durchschauen. Zum Frühstück gab es dann erstmal eine schöne Portion M1B (Nudeln mit Hühnchen, dazu Kaffee)... ja, äh krass 😅

Nebenbei konnte man (dank Fensterplatz) einmal schön Dubai bei Nacht betrachten. Sehr beeindruckend.

Um 8.20 Uhr Ortszeit war ich dann endlich in Singapur. Nachdem ich dann noch ca. eine halbe Stunde in der Immigration gebraucht hab, weil die nette indische Servicekraft sich wohl noch nicht so gut mit dem system ausgekannt hat, konnte ich dann endlich, zusammen mit meinem Cousin, den ich dann dort getroffen habe, den Flughafen verlassen.

Da gab es dann direkt das erste Highlight... ein riesen Einkaufszentrum, mit naja... einem Mission Impossible Wasserfall mittendrin... what?

Anschließend haben wir ein bisschen Singapur erkundet. Waren brunchen mit zwei von Korbis Freunden, die uns dann einen Großteil des Tages begleitet haben, sind in den Orichideengarten gegangen, danach zu einem traditionellen Chinesischen Tee-Restaurant, in dem man nach Chinesischer Tradition Tee getrunken hat, sehr Fancy.

Von dort aus sind wir nach Chinatown,

In eine kleine Foodstreet, wo es ein kleines singapurianisches Bierchen gab,

Nach arab streak und danach erstmal nach Hause.

Nach einer kleinen Hydration Break (es ist doch ganzschön warm hier, also gilt #stayhydrated) sind wir dann nochmal los, um die Nachtszene etwas zu erkunden. Nach einem weiteren Bierchen ging es dann aber endgültig nach Hause und ins Bett. Praktisch, so gabs quasi keinen Jetlag.

Tag zwei begann mit einem gemütlichen Spaziergang auf dem hinter dem Haus gelegenen Mount Faber, von dem man einen schönen Blick auf Teile Singapurs hatte.

Danach ging es ab nach Sentosa, in Richtung Meer.

Durch riesige Shoppingcenters hindurch, an den Universal Studios vorbei, bis wir dann endlich am Meer waren.

Dann ein gemütlicher Hüpfer in die Asiatische See.

Einem klein Swim im Ozean folgt dann die Abkühlung im hauseigenen Pool, bevor es dann in Richtung Marina Bay gehen sollte.

Durch das nächtliche Singapur ging es nach Marina Bay. Absolut beeindruckend.

Am dritten und letzten Tag hier in Singapur war ich etwas auf mich allein gestellt, der Korbi musste wieder arbeiten.

Also was kann der Felix natürlich nicht verpassen, wenn er in Singapur ist? Richtig, das Hard Rock Cafe.

Also begab ich mich in die Richtung, die mich einem weiteren Shirt näher bringen sollte.

Neben mir schnellten die Autos nur so vorbei.

Ich nahm den Bus 😉

Und schon besuchte ich das Hard Rock Cafe :)

Und erkundete einfach noch etwas die Stadt, dahin wo mich meine Beine trugen.

Ach ja, und noch ein Hard Rock Cafe 🤷🏽‍♂️

Und jetzt geht meine Zeit hier auch schon wieder dem Ende entgegen. Mein Flieger geht in 4 Stunden.

Ein abolut geiler Start auf meine kleine Weltreise!

Bis dann Singapur.

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Brisbane

Stop #2 - Brisbane City

Ein geschmeidiger Flug wars, von Singapur bis mach Brisbane. Die Dreierreihe hat mir absolut alleine gehört, die schreienden Kinder aus der Reihe vor mir konnte ich dank Boses Noise Cancelling Technology nicht mehr hören und es scheint, dass wir schön Rückenwind hatten, denn anders als auf dem ersten Flug waren wir diesmal 45 Min früher dran.

Nach dem wohl beeindrucktensten Sonnenaufgang, dem ich in meinem Leben jemals gesehen habe, sind wir gegen 6.15 in Brisbane gelandet und ich habe den guten SingaporeAirlines Airbus A350-900 zum vorerst letzten Mal verlassen.

Es folgen einige Bilder aus Brisbane, die einfach zum genießen da sind. Ebenfalls eine wahsinnig coole Stadt. Nicht zu vergessen ist auch der australische slang mates - absolut nice.

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North Stradbroke Island

Brisbane Update #2

Zwei geschmeidige Naturtage haben wir zuletzt erlebt.

Nr. 1 durch das Enoggera Reservoir, wo sich die Koalas in unseren 4 Stunden Wandern kein einziges mal haben blicken lassen...

Und Nr. 2 - North Stradbroke Island, oder auch einfach „Straddie“.

Die Buckelwale waren nicht ganz so schüchtern wie die Koalas. Auch nicht die Delfine...

... und auch nicht die Kängurus.

Windig wars, aber sau schön.

Master Beacher Mr. M. Schuster hat uns einmal schön durch die kleine Insel geführt.

Dann gabs noch eine nette Portion Fish ‘n Chips mit der Aussicht, und es ging gegen Nachmittag wieder rein nach Brisbane City.

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Noosa

Roadtrip Update #1

Mit einem kracher verabschiede Ich mich aus Brisbane.

Seit Mittwoch, dem 26.07. verändern wir unser Leben von Stadtleben zu Hostel-, Strand- und Straßenleben.

Stop #1 war Noosa. Surfer, Surfer und noch mehr Surfer.

Nach 2 Tagen Regen (...) hatte es nämlich endlich mal aufgehört und die Sonne angefangen zu scheinen.

Geil ists.

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Hervey Bay

Roadtrip Update #2

Beach, Road und Sonnenuntergänge

Dann wars wieder Zeit, auf den Bruce Highway zu starten, und userem nächsten Ziel entgegenzureiten.

Frühstück am Strand war auch mal drin - guade Sach.

Dann wars wieder Zeit, auf den Bruce Highway zu starten, und userem nächsten Ziel entgegenzureiten

Zwischenstopp für Sonnenuntergang am Strand musste natürlich sein!

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Airlie Beach

Roadtrip Update #3

Unreal Waters, Master Beachers, Stars & Great Barrier Reef

Airlie Beach, Heart of the Reef.

Stop Nr. 3 auf der großen Roadtrip Aktion.

3 Nächte im Bungalow ham wir uns da wohl rausgelassen. Nachdem Tag 1 für den Master Beacher, Leiner D. Und mich im absoluten Uralaubsmodus gestaltet wurde, musste Tag 2 aktiv gestaltet werden. Am besten geeignet: ein Tagestrip in Richtung der 74 Whitsunday Islands.

Stop Nr.1: White Haven Beach.

Ein Strand, an dem alles so unrealistisch aussieht! Vom Wasser bis zum Sand. Wahsinnig geil.

Klassischer Fall für unseren Master Beacher M.S. und seinen Gesellen M.H.

Nach der geschmeidigen Beachung ging es weiter in Richtung Great Barrier Reef, wo 2 kleine Schnorchelausflüge angesagt waren, um das Unterwasserleben geschmeidig abzuchecken. (Man erzählt sich, dass auch Backflips am Great Barrier Reef rausgehauen wurden...)

Einer Nacht unterm Australieschen Sternenhimmel sollte ein Tag am Australischen Wolkenhimmel folgen.

In einer gemütlichen 12 Mann Cessna ging es für den Herrn Leiner D. und meine Wenigkeit einmal durch den Luftraum über den 74 Whitsunday Islands.

White Haven schaut also auch von Oben wahnsinnig geil aus,

... und das Great Barrier Reef ist auf jeden Fall mal eine andere Kiste. Mittig im Bild ist auch zu erkennen, warum es die Location “Heart of the Reef” genannt wird.

Jeden Dollar wert.

7
Townsville

Roadtrip Update #4

Don’t go chasing waterfalls, welcome to the jungle and Road Trippin'.

Über unseren Stay in Townsville (Geburtstadt meines Motorrad Lieblings Jack Miller) gibt es nicht wirklich was zu erzählen. Bis auf das günstige Essen - Burger mit Pommes und Bier für $10 und 1kg Chicken Wings mit Bier für ebenfalls $10 - kann man sich schonmal rauslassen.

Ansonsten war der Aufenthalt in Townsville weniger spannend. Geregnet hats auf jeden Fall, was uns dann zu dem Schluss gebracht hat, erstmal ein gutes Stück weiter in den Norden zu fahren, der Sonne entgegen.

Nachdem sich die zweite Gruppe unserer Roadtrip Crew wieder nach Brisbane zurück verabschiedet hat, standen uns alle Möglichkeiten offen.

Auf unserem Trip in den Norden, ins Krokodilland, kamen ein, zwei sehenswerte Stopps dazwischen.

Ein kleiner Hike durch den Australischen Tropenwald brachte uns zu den Wallaman Falls (oben zu sehen). Lässt sich sehen.

Dann ging es einmal schön die Küste entlang, links der Dschungel, rechts der Ozean, direkt ins nirgendwo.

Wie schon oben erwähnt, immer der Sonne entgegen ;)

Auf ewig andauernden Straßen.

Mit kleinen Pausen.

Goldenem Licht...

... bis zum finalen Stopp in Cooktown, ohne Schlafplatz...

Was zu Zelten am Straßenrand unter 1 Milliarde Sternen führte. Sleeping in my Car ist nicht empfehlenswert!

Inzwischen haben wir einen Campingplatz. More to come!

8
Cooktown

Roadtrip Update #5

Von Vögeln, kochen, Freizeit und Cooktown.

Joa

Viel Zeit und eine geschmeidige Campingküche, in der wir btw. 90% unserer Zeit am Campingplatz verbrachten, führten auch mal zu der ein oder anderen Kochaktion.

Master Chef M. Huber war für das meiste verantwortlich.

Und ja, die Sandwiches waren so gut wie sie ausschauen!

Kreativ muss man sein, wenn man ein geformtes „rundes“ Spiegelei möchte...

Oft genug haben wir uns gedacht, warum wir denn eigentlich keinen solchen Campingvan haben... wäre doch deutlich gemütlicher gewesen, als die $6 Yogamatten. Aber naja, was das Budget halt so hergibt.

Joa, so schaut das dann vom Punkt aus, an dem Captain Cook zum ersten mal Australischen Boden abgecheckt hat.

Ned so greislig....

Ach ja, hab ich vorhin was von Kochen erzählt? Naja also, folgende Personen sind sowas wie unsere Australischen ziehomas und -opas. Nicht beeindruckt von so manchem Mahl, das der ein oder andere unserer Campercrew sich so zubereitet hatte, kamen wir in den Genuss, an unserem letzten Abend in Cooktown noch einmal schön bekocht zu werden. Mit allem! Sogar Nachspeise incl. Schokosoße und Keksen.

So arm haben wir aber wirklich nicht ausgeschaut! Aber, lecker und super nett wars.

So, am vergangen Sonntag mussten wir aber dann doch aufbrechen, wieder ein paar Kilometer in den Süden.

Also, schön in unseren Hyundai Tucson eingeladen und ab zum nächsten Stopp.

9
Mossman

Roadtrip Update #6

Happy Roadtrip crew im Dschungel, am Strand, am Campingplatz und am Scheitern.

Campingplatz Nummer 2, based in Mossman, QLD, Australia.

Nicht so schön wie der in Cooktown, aber naja, waren auch nur 2 Nächte, das sollte auszuhalten sein.

Die Roadtrip Crew auf ihrem Weg durch den australischen Dschungel...

... hin zum Strand. Wohin sonst, wenn man ja den Master Beacher dabei hat.

Der Master Beacher war dadrüber auf jeden Fall ganz happy!

Vielleicht gab es auch ein paar tiefgründige Gespräche. Wahrscheinlich darüber, wo es den nächsten Kaffee gibt, oder was es zum Abendessen geben sollte...

Muss wohl was gutes gewesen sein, scheint alle glücklich gemacht zu haben. :)

Der Abend war dann weniger erfolgreich. Titel des Bildes: Das Scheitern.

Ernüchterung nach dem lang anhaltenden Versuch, frische Kokosnüsse vom Baum zu Schmeißen. Es war unmöglich.

Ergebnis war am schluss, dass die Palme wieder zwei Kokosnüsse gewonnen hatte und wir nicht mal mehr die “alten” zum öffnen hatten. Das war mal nix... Lustig wars trotzdem.

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Cairns

Roadtrip Update #7

Abschiede und gutes Essen.

Schon war es soweit. Wie schnell können bitte vier Wochen vergehen?

Abschluss meiner Australienreise sollte Cairns sein. Ich würde weiterfliegen nach Neuseeland, die anderen zurücklassen und wortwörtlich ins kalte Wasser werfen, in dem sie dann tauchen lernen dürfen.

Zum Abschluss haben wir uns dann nicht lumpen lassen und die Hostelküche noch einmal schöne ausgenutzt um ein paar wirklich leckere Burger zu machen.

Tags drauf war es an der Zeit, Abschied zu nehmen vom guten Hyundai Tucson, der uns sicher die 3000 km durch Australien gebracht hatte.

Zum Abschluss wurde sich dann nochmal ein bisschen gegönnt - Fleisch muss sein!

Und dann kam der traurige Morgen des 18. Juli, an dem es für mich hieß auf zu neuen Ufern, was aber gleichzeitig den Abschied von 3 guten Freunden bedeutete. Ich hasse Abschiede.

Sichtlich betroffen von meinem Abschied waren auch die anderen, wohl außer dem Markus... die oida Matz ;-)

Jungs, danke für die unfassbar geilen vier Wochen, ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können. Wir sehen uns dann eh bals wieder hab ich gehört.

Bis dahin, erkundet die australische See!

Jetzt ists an der Zeit, Neuseeland zu erkunden und eine alte Legende wieder zu treffen - krasse Geschichte das ganze!

Haltet die Ohren steif, bis die Tage ;P

11
Napier

Neuseeland #1

Andere Länder, andere Sitten.

Vorbei wars, mit Australien. Neuseeland hatte gerufen!

Also, im geschmeidigen 3,5h Flug nach Auckland, da die Nacht im Flughafen verbracht und dann ab in den Propellerbomber nach Napier, auf den größten Provinzflughafen... wahnsinn.

Und wen hab ich da getroffen?

Ach ja, den Herrn Stallforth, absolute HSG Legende und bekennender Weißbierliebhaber.

Nach einer kleinen (und sehr feinen) Brauereibesichtigung gab es einen Willkommensumtrunk bei einem von Johnnys Kumpels (nicht, dass es in der Brauerei nicht auch schon einen kleine Verkostung der guten Hopfenkaltgetränke gegeben hätte).

Tags drauf ging es zu ein paar anderen Freunden für einen gemütlichen Abend in die Ferienwohnung von einem der Leute. Auch hier sollte es verschiedene Kaltgetränke gegeben haben.

Aber auch Salat, wie sich im unteren Bild erkennen lässt.

Auf dem weg dorthin gab es zum ersten mal die schönheit der Neuseeländischen Landschaft zu bestaunen.

Big Time.

Die kleine Crew beim Frühstück in der Sonne.

Am Nachmittag ging es für den Johnny und mich zum allererstenmal auf ein Surfboard. Puuuuh...

Das wären wir gewesen, wenn wir eine Welle geschafft hätten. Haben wir aber nicht... jauuu is das schwer!

Danach ging es nach Napier zurück und wir haben noch ein bisschen Vorbereitungen getroffen, für den Roadtrip, den wir dann am nächsten Morgen gestartet haben.

12
Castlepoint

Neuseeland #2

Roadtrip life 2.0

Zack. Und los gings schon wieder.

Dieses mal aber bisschen geschmeidiger. Die Iso-Matte ist geschichte. Ab jetzt heißts fette Matratze hinten im Van. Geilooo :D

Van ist unten zu sehen.

Kurzer zwischestopp war am Ortsschild von dem Dorf mit dem Weltlängsten Namen... 86 Buchstaben!!

Ich habs nachgezählt.

Zwischendurch dann mal wieder bisschen Landschaft und Sonnenuntergang...

... bevor es mal wieder ein paar Sterne zu sehen gab.

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Cape Palliser

Neuseeland #3

Wandeln auf den Pfaden der Toten.

Nächster Tag, nächster Stop - mit Regen... aber naja, mussten wir halt ein bisschen schneller die Treppe rauf. Bisschen Vorbereitungsfeeling muss ja doch sein... [ (; ]

Der Ausblick wars auf jeden Fall wert.

Dann ham wir noch paar Robben getroffen, coole boys (und girls)

Dann gings drum, gut zu schlafen und viel Energie zu sammeln für den nächsten Tag, ging es doch auf die Pfade der Toten...

Gut gestärkt in der früh, die Sonne am Himmel, da kann ja mal nix falsch laufen.

Und hoooooly moly, die Teile sind ja mal beeindruckend - riesige Lehmspitzen, die alle nebeneinander stehen und einfach mal geil ausschauen.

Awesome.

Manchmal ham die Dinger paar Steine geschmissen... Ich hab mal böse zurückgeschaut. Hat nix gebracht.

Naja, dann sind ma wieder gefahren, bisschen Strecke machen.

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Wellington

Neuseeland #4

Bier. Und Bier. Ach ja, und Bier.

Und vielleicht King Kong

Nachdem wir Bruchtal verlassen haben (stets die Heimat am representen) gings mal straight in die Hauptstadt vom schönen Neuseeland. Wellington.

Es folgen ein paar kleine Bildchen aus Wellington.

Wichtiger aber, wenn man mit einem Brauer unterwegs ist, dann muss man Brauereien auschecken. Und es gibt davon verdammt viele... eieieiei.

Aber, die können schon was. Und wir sind ja auch immer nur auf eins da. Ein kleines. Also passt.

Dann haben wir noch paar andere boyz getroffen, hmm, nich die schönsten...

15
New Plymouth

New Zealand #5

Waking up is beautiful.

Aus Wellington raus ging es in Richtung New Plymouth - lange Fahrt entlang der Küste auf dem Surf Highway. Lit.

Unterwegs gabs nen Sonnenuntergang, bevor es einen kleinen Stop im nirgendwo gab, um die Nacht zu verbringen.

Dann ging es aber wirklich nach New Plymouth - und erstmal auf den Paritutu Rock, mit ausblick auf das Ziel für den nächsten Tag.

Um dieses Ziel zu erreichen, klingelte der Wecker aber mal ganz easy um 4.15 Uhr in der früh. Standen doch mal 2,5h Wanderung und der ein oder andere Höhenmeter an. (Falls der Coach genauere Angaben zu länge, Höhe, Anzahl an Schritten und Kalorienverbrauch braucht, soll er sich bitte persönlich an mich richten).

Für alle anderen, natürlich wollten wir den Sonnenaufgang ablichten. Dank dem Winter war der zur humanen Zeit von 7.30 Uhr, was das aufstehen deutlich einfacher machte.

Sichtlich gehyped ging es also los...

Und der Hype kam erst bei diesem Anblick wieder. Aber da mal so richtig. Wow. Was schöneres hab, zumindest ich, noch nie gesehen... wow.

Kalt wars dann aber, is halt doch Winter...

... dafür gab es dann, nach 2 Stunden warten auf wolkenfreie Sicht, eeendlich die absolute Belohnung.

Wow. Episch. Jeden Meter wert. Big Time.

Also gabs erstmal die bekanntlich notwendige Gipfelhoibe...

... und dann hat der Kaffee unten aber mal riichtig gut geschmeckt. Yesss war des ne geile Aktion. Geil.

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Lake Taupo

Neuseeland #6

Neuer Berg, neues Glück. Herr der Ringe spots pt. 2.

Einen letzten Blick auf den Mt. Taranaki gab es, bevor es durch Hügel und Täler weiter ins Land gehen sollte, mit der östlichen Küste als mittelfristigem Ziel.

Nicht schlecht für einen Abschiedsblick.

Was wäre ein Tag auf Neuseelands Straßen ohne Herr der Ringe Drehorte. Also, schön bei Gollums Pools angehalten. Man munkelt, dass ich sogar Gollum vor die Linse bekommen habe...

Nicht weit entfernt der Schicksalsberg, dessen Schicksal es mal nicht war, sich uns in seiner Hülle und Fülle zu zeigen... da haben selbst 2 Stunden warten nichts geholfen. :(

Und dann gab es den Stopp am Lake Taupo, mit dem wohl geschmeidigsten Spot für das abendliche Wasser vorm schlafengehen. Poser Level 10/10.

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Te Whanganui-A-Hei Marine Reserve

Neuseeland #7

Von Hobbits, Autofahrten und dem Whirlpoolsessions.

Von Taupo aus ging es in Richtung Auenland, dem alten Frodo mal wieder einen Besuch abstatten.

Viele Hobbits waren nicht da...

... waren eher leere Hütten, die wir da zu Gischt bekamen..

Zwei verrückte konnten wir aber aus ihrer Hütte locken!

Naja, auch wir haben noch eine lange Reise vor uns gehabt (nicht nach Mordor abee naja trotzdem), also wurde nach einer schönen Regendusche und einem kleinen Kaltgetränk im grünen Drachen, auf gut deutsch gesagt, wieder die Road gehittet.

Begleitet wurden wir dabei immer mal wieder von unserm guten Kollegen P. Fox, der uns mit seinen lyrischen Meisterstücken immer zum mitmachen aufforderte.

(Zitat aus dem Hitsong „Stadtaffe“: ‚... steh in der Sonne und trommel auf der Brust rum...‘

Ach ja, Wasserfälle haben wir so einige gesehen.

Zwischendurch gabs dann auch mal eine kleine Sporteinheit...

Dann ham wir es auch noch zur Cathedral Grove geschafft, auch sehr nice. Nicer war aber noch, dass wir einmal gratis den Whirlpool vom Campingplatz dort ausnutzen durften... des war mal nice!

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Cape Reinga

Neuseeland #8

It‘s a long way to the top (if you wanna rock 'n roll)

Bis ganz nach oben wollten wir fahren. Lange hats gedauert, viele Kurven mussten wir durchfahren, einige Liter in den guten Van pumpen und dann, naja dann warn wir ganz oben.

Kurz bevor wir aber ganz oben waren gabs nochmal eine kleine Ausdauersession im Sand, bisschen die kleinen Dünen rauflaufen. Und natürlich wieder runterjumpen.

Und dann hatten wir es geschafft, mit absolut perfektem Timing (wie immer bei uns) sind wir genau zum Sonnenuntergang angekommen. Hat sich mal gelohnt.

Ach ja, und ich konnte auch gleich noch sehen, wo ich nur ein paar Tage später hinfligen würde... (actually sitze ich da sogar gerade). Mal wieder richtig Kilometer aufs Konto schrauben. Nicht nur das bisschen, was man da einmal durch NZ fährt... ;)

19
Auckland

New Zealand #9

Final Stop: Auckland.

Nach vielen Kilometern im Neuseeländischen Irgendwo ging es am 10.08. nach Auckland City. Die größte Stadt Neuseelands, mit ca einem viertel der Einwohner des Landes.

Auch, der Ort des Abschieds... wieder einmal ein Abschied.

Aber, vor dem Abschied ham wir uns doch nochmal fesch gemacht, sogar echte, ordentliche Hosen angezogen und haben das Nachtleben von Auckland erkundet.

Gelandet sind wir in einem Irish Pub, der nicht wirklich ein Irish Pub war, besser isses, und haben Rugby geschaut. (Die All Blacks wurden von Australien zerstört... :( )

Danach lief dann noch MotoGP, sehr gut, und irgendwann spät nächts ging es dann ein letztes mal zum Campingplatz in den Van.

Unten sehen sie:

Auckland im Abendlicht, mit Regen.

Ja, und dann war es soweit. 3 wochen Neuseeland vor mich und 3 awochen Urlaub für den Johnny waren rum wie nix, und nach 3903KM im Toyota Hiace war es an der Zeit, wieder über 10000KM Strecke in einer Boing 777 zu machen.

Wahnsinns Erinnerungen werden bleiben. Danke für alles Johnny, ich freu mich, wenn du wieder kommst!

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